
| | Technische Fachbegriffe der Seefahrt und ihre Herkunft Die Seemeile oder Nautische Meile (Deutsch: sm, Englisch: NM) entspricht einem Unterschied der geographischen Breite von einer Winkelminute (1'), entsprechen 60 Seemeilen einem Breitengrad. Ein Schiff, das mit einer Geschwindigkeit von 20 Knoten exakt auf Nord- oder Südkurs fährt, legt in drei Stunden einen Breitengrad zurück. Die Bezeichnung leitet sich aus den Knoten her, die in die Leine des Logscheits gemacht werden, um bestimmte Abstände zu markieren. Die Abstände betragen idealer Weise Bruchteile einer Seemeile. Die Zahl der Knoten, die in einer bestimmten Zeit zurückgelegt werden, ergibt die sogenannte Fahrt durchs Wasser (FdW). Die Zeit wurde durch das Logglas, eine spezielle Sanduhr, festgelegt.
Handlog – Messung der Fahrt mit Logleine ( mit Knoten markiert ) + Logscheid ( „Holzbrett“) - das Logscheid bleibt im Wasser senkrecht stehen und spult die Logleine ab - an dem Knoten der Logleine kann die Geschwindigkeit abgelesen werden - Zeit = Verhältnis durchlaufende Knoten - die Messung der Zeit erfolgte früher mit einer Sanduhr ( Logglas ) In der Seefahrt bezeichnet ein Kabel (engl. cable) den zehnten Teil einer Seemeile und beträgt 185,2 Meter. Allgemein, z. B. in Seefahrt Erzählungen nennt man diese Einheit auch Kabellänge (engl. cable length). Als Grundsee werden Wasserwellen bei starkem Seegang bezeichnet, die in den relativ seichten Küstengewässern höher und damit steiler werden, ehe sie brechen. Ursache dafür ist, dass sich Wellen im flacheren Wasser langsamer als im tiefen Wasser ausbreiten. Im Vergleich zum tiefen Wasser können sie dort doppelt so hoch werden. Grundseen entstehen, wo die Wassertiefe geringer ist als die halbe Wellenlänge beziehungsweise etwa fünffache Wellenhöhe an der Gewässeroberfläche. Den Namen haben Grundseen erhalten, weil sie den Meeresgrund aufwühlen und daher das Wasser dort größere Mengen an Schwebfracht, vor allem auch relativ grobe Partikel (Sand), mit sich führt.
Grundseen sind gefährlich, weil Schiffe in der sehr steilen, brechenden See querschlagen, kentern und sinken können. Es kann auch vorkommen, dass Schiffe auf dem Grund aufschlagen, wenn die Wassertiefe zwischen zwei Wellenbergen geringer ist als der Tiefgang des Schiffes. Von dieser Gefahr sind auch Seenotrettungskreuzer betroffen, wenn sie bei Stürmen in Küstennähe oder in der Nähe von Untiefen Rettungseinsätze fahren (siehe auch: Unglück des Seenotrettungskreuzers Alfried Krupp vom 1. Januar 1995 oder der Adolph Bermpohl 1967). Steven - Die Steven sind Bestandteile des „Gerüstes“ eines Schiffsrumpfes. Sie stellen die vordere (Vorsteven) und hintere (Achtersteven), nach oben gezogene Verlängerung des Kiels eines Schiffes oder Bootes dar.
Jedes Seekajak ist Luvgierig, dh. der Rumpf hat i.d.Regel weniger Wasserführung am Heck. Daher macht ein Skeg Sinn. Dieser stabilisiert das Boot so stark, dass es nur noch geradeaus fährt. Ein Kajak liegt bei Wind im beladenen Zustand besser im Wasser, da es weiniger Wind-Angriffsfläche bietet.
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